Mit der EchtNetz-Box vom Münsterland zum Nordseestrand

 

– Stefan Feldmann und Dietmar Brockhaus nehmen die EchtNetz-Box mit auf Ihre Urlaubs-Radtour

 

Bereits seit Anfang des Jahres ziehen die EchtNetz-Boxen große Aufmerksamkeit auf sich, die an Bord von Müllfahrzeugenden Mobilfunkempfang flächendeckend im gesamten Stadtgebiet erfassen und so die Ausbaubedarfe ermitteln. Nur abseits von befestigten Straßen stößt diese Methode an ihre Grenzen – dafür kommen nun Fahrräder zum Einsatz. Stefan und Dietmar nutzen die Gelegenheit und verbinden ihre Urlaubs-Radtour direkt mit einer Mobilfunkmessung.

EchtNetz-Box

Wie simpel eine solche Messung ablaufen kann und dass sich diese sogar mit ihrem Urlaub verbinden lässt, zeigen unser Geschäftsführer Stefan und Dietmar. Gemeinsam starten die beiden eine Radtour von Münster nach Schillig im Wangerland, die EchtNetz-Boxen im Gepäck bzw. am Gepäckträger montiert. Mehr braucht es nicht, um die Mobilfunkmessung durchzuführen. Eine smarte Lösung, deren Erfolg auf der Hand liegt: „Mit der EchtNetz-Box haben wir ein anwendungs- und lösungsorientiertes Geschäftsmodell geschaffen“, so Stefan. Dabei ist das Transportmedium flexibel. Die Müllfahrzeuge eignen sich insbesondere in städtischen Gebieten, um alle Straßen zu befahren. Gerade in unwegsamen Geländen ist das Fahrrad oder eben zu Fuß eine effiziente Möglichkeit, den Mobilfunkempfang zu erfassen. Gleichzeitig steigt insbesondere in diesen Gebieten die Bedeutung von flächendeckendem Mobilfunkempfang. Digitale Anwendungen für Rad-, und Wanderrouten nehmen zu und besonders wichtig: Die Notrufverbindung sollte in der Natur nicht abbrechen. Dabei ist die Messung mit der EchtNetz-Box nicht nur das umweltschonendste, sondern auch das genaueste Messverfahren und erfordert keinen Mehraufwand. Die Messboxen werden einfach am Fahrrad montiert und über eine Powerbank mit Energie versorgt.

Und so funktioniert die Messung und kann den Mobilfunkempfang optimieren: Die erhobenen Daten werden über eine geschützte GIS-Plattform zur Verfügung gestellt und bieten so eine fundierte Grundlage für Gespräche mit den Netzbetreibern Telekom, Vodafone und Telefónica. Wir erhalten dafür eine enorme Resonanz. „Uns erreichen täglich Anfragen“, so Stefan. Dass der Weg das Ziel ist, liegt in diesem Fall auf der Hand. In zwei Tagen wollen Stefan und Dietmar das rund 270km entfernte Schillig erreichen und dabei natürlich so viele Messdaten wie möglich erheben.

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